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Cooking Mama: Bon Appétit

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 Spiel-Infos: Cooking Mama: Bon Appétit
Cooking Mama: Bon Appétit! Boxart Name: Cooking Mama: Bon Appétit (EUR)
Entwickler: TBA
Publisher: Nintendo
Erhältlich seit: 06. März 2015
Genre: Simulation
Spieler: 1 offline ; 2-4 online
Features:
keine
Eine respektable Staubschicht lag bisher auf der Kochsimulationsreihe Cooking Mama. Dieses Jahr wird uns aber endlich ein neuer Ableger von Cooking Mama Limited auf dem Nintendo 3DS präsentiert. Heute ist deshalb unser Test zu Cooking Mama: Bon Appetit! die Empfehlung des Küchenchefs und wir zeigen euch, ob sich viel verändert hat und wie viele Michelin-Sterne es bekommt.
Schälen, schnippeln, schälen, würfeln...
...häuten, würfeln, sieben, kochen, braten, frittieren. Die Liste von täglichen Anforderungen in der Küche ist lang und nicht jeder Handgriff gelingt beim ersten Mal. Genauso verhält es sich im Spiel. Man selbst spielt ein Kind, das, von Mama angeleitet, motiviert und gelobt, durch die einzelnen Arbeitsschritte hin zu den mal mehr und mal weniger perfekten Gerichten geleitet wird. Jeder einzelne Arbeitsschritt wird bewertet und am Ende steht eine Gesamtwertung zwischen 0% und 100%.
http://nintendo3ds.gaming-universe.org/screens/review_cooking_mama_5-bild1.jpg
Mama scheint mit den Kochkünsten zufrieden zu sein.

Jeder Arbeitsschritt wird durch Eingabe des Stylus´ auf dem Touchfeld ausgeführt. Eine Schutzfolie ist hier schon fast ein Muss, wenn man seinen Nintendo 3DS liebt und auch noch in einer Woche etwas davon haben möchte. Das Einzige, was sich im Vergleich zu den Vorgängern der Reihe geändert hat, sind die verbesserte Steuerung und Erkennung der ausgeführten Aktionen. Das Spiel ist wesentlich flüssiger und treibt einem nicht mit schwammiger Befehlserkennung in den Wahnsinn wie die früheren Teile der Serie.

Nicht nur am Herd versauern
Neben neuen Gerichten gewinnt man nach erfolgreicher Leistung auch weitere Minispiele und Gegenstände, mit denen man die Küche ausstatten kann. Spielerisch macht es keinen Unterschied, ob man ein pinkes oder blaues Schneidebrett verwendet. Die Minispiele sind wesentlich interessanter und erheben verschiedene Anforderungen an den Spieler. Ob nun rhythmisches Geschick, Augen-Hand-Koordination, Gedächtnisleistung oder die gute alte Rekordjagd: Jeder findet hier etwas, was eine Herausforderung darstellt. Ob man nun im Restaurant Bestellungen aufnimmt und hinterher wieder an den richtigen Besucher austragen muss, bei der Wassermelonenernte möglichst durch richtiges Abschätzen von Distanz und Geschwindigkeit bewegliche Körbe treffen muss oder man sein mathematisches Geschick auf die Probe stellt, ist dem Spieler völlig freigestellt.
 Autor:
Tosha Klotz
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
-