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Ghost Recon: Shadow Wars 3D

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 Spiel-Infos: Ghost Recon: Shadow Wars 3D
Ghost Recon: Shadow Wars 3D Boxart Name: Ghost Recon: Shadow Wars 3D (PAL)
Entwickler: Ubisoft Sofia
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 25. März 2011
Genre: Strategie
Spieler:
Features:
keine
Da der Nintendo 3DS erst kürzlich erschienen ist, ist selbstverständlich die für diesen erhältliche Softwarepalette bislang gut überschaubar. Doch der Publisher, der bislang mit den meisten Titeln für den 3D-Handheld vertreten ist, ist nicht Nintendo selbst, sondern Ubisoft. Doch ganz im Gegensatz zu Rayman 3D oder Splinter Cell 3D wirft hier Ubisoft nicht einfach nur einen weiteren Port auf den Spielemarkt, sondern entwickelte zur bekannten Ghost Recon-Reihe einen ganz neuen Ableger - in 3D versteht sich. Erneut lauert große Gefahr auf die Ghosts, doch dieses Mal muss sich der Spieler nicht in einem für die Reihe typischen Taktik-Shooter behaupten, sondern in einem taktischen Strategiespiel. Warum sich Ghost Recon aber auch außerhalb seines eigentlichen Heimatgenres gut behaupten kann, haben wir für euch im Folgenden zusammengetragen:

Die überdramatische Handlung wird durch Standbilder vermittelt.
 
Einmal Weltherrschaft zum Mitnehmen, bitte!
Dreh- und Angelpunkt des ganzen Geschehens ist Russland. Die größenwahnsinnigen Pläne der Russen sehen nämlich vor eine völlig neue Weltmacht zu erschaffen. Gut, wäre ja nicht das erste Mal, dass man mutterseelenallein die gesamte Weltbevölkerung aus den Klauen des „Bösen“ zu retten hat. Doch Moment... ganz so alleine ist man letztendlich ja doch nicht. Mit einem Trupp aus bis zu sechs Amerikanern versucht man nun diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Doch davon abgesehen, dass der Plot durchaus schon sehr ausgelutscht ist, weist er zudem auch noch ein paar recht heftige Logiklücken auf. Ganz davon zu schweigen, dass der Versuch die Weltuntergangsstimmung durch eine Prise Witz in den Dialogen ein wenig aufzulockern, eher grandios nach hinten losgeht. Das eher teenagerhafte Bild, das dadurch von dem Trupp der Spezialeinheiten aufgebaut wird, beißt sich dann doch recht arg mit dem krampfhaft ernsten Bild, das durch die statischen Zwischensequenzen mit den ganz bösen Buben, den Russen, vermittelt werden soll.
 Autor:
Barbara Bleier
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
8.3